Wie helfen wir?
  • Zu wissen, dass man nicht der Einzige auf der Welt ist, der ein Kind mit Essstörungen hat, bedeutet viel.
  • Zu spüren, dass man mit Menschen spricht, die die Angst und Sorge nicht nur verstehen, sondern mitfühlen und aus eigener Erfahrung kennen, erleichtert und beruhigt. 
  • Einmal offen und ehrlich über alles reden können, ohne die Gefahr, sich verständnislosen oder anklagenden Bemerkungen auszusetzen, tut gut.
  • Im gemeinsamen Gespräch lernen wir voneinander, mit des essgestörten Töchtern und Söhnen besser umzugehen, Fehler in unserem Verhalten zu erkennen und zu korrigieren.
  • Wir sprechen mit Fachleuten, ehemals Erkrankten und Eltern genesener Kinder.
  • Wir haben eine Materialiensammlung zusammengetragen. 
  • Wir haben eine Fachbücherbibliothek eingerichtet. 
  • Wir haben Adressen über Therapiemöglichkeiten gesammelt.
  • Wir veranstalten Elternseminare.

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